Förderungsberatung Kommunen und Stiftungen

Energieverbrauch senken und gleichzeitig das Klima schützen: Energieeffizienz zahlt sich aus. Auch für Ihr Kommunen & Stiftungen. Der erste Schritt, um Einsparmöglichkeiten bei den Immobilienbeständen insbesondere bei den Nichtwohngebäuden aufzuspüren, ist das mit 80% geförderte Energieeffizienzprogramm für Kommunen und Stiftungen.

Energex24: Förderung Kommunen und Stiftungen

Das Programm zur Förderung von Energieberatungen für Nichtwohngebäude von Kommunen ist Bestandteil des Nationalen Aktionsplans Energieeffizienz (NAPE) vom 3. Dezember 2014.

Was ist Gegenstand und Ziel der staatl. 80% Förderung ?

Ein wesentliches Handlungsfeld stellt die Steigerung der Energieeffizienz im öffentlichen Bereich dar. Die rund 12.000 Gemeinden und Landkreise in der Bundesrepublik Deutschland stehen für zwei Drittel des Endenergieverbrauchs im gesamten öffentlichen Sektor und bieten hohe Einsparpotenziale. Durch die Hebung dieser Einsparpotenziale kann ein wesentlicher Beitrag zur Energieeffizienz und zum Klimaschutz geleistet werden und gleichzeitig der öffentliche Sektor seiner Vorbildfunktion bei der Steigerung der Energieeffizienz und einer Senkung des Energieverbrauchs gerecht werden.

Ziel des Förderprogramms ist es, kommunalen Gebietskörperschaften, deren Eigenbetrieben, Unternehmen mit mehrheitlich kommunalem Gesellschafterhintergrund sowie gemeinnützigen Organisationsformen und anerkannten Religionsgemeinschaften geförderte Energieberatung zugänglich zu machen und wirtschaftlich sinnvolle Investitionen in die Energieeffizienz aufzuzeigen.

  • Senkung der CO² Emissionen
  • Senkung des Energieverbrauches und der Energiekosten
  • Zugang zu geförderter Energieberatung
  • Aufzeigen von wirtschaftlich sinnvollen und energieeffizienten Investitionen
  • Steigerung der Energieeffizienz im öffentlichen Bereich
  • Vorbildfunktion des öffentlichen Sektors

Gefördert wird die Energieberatung zur Erstellung eines energetischen Sanierungskonzepts von Nichtwohngebäuden, entweder in Form eines Sanierungsfahrplans oder in Form einer umfassenden Sanierung. Zudem wird die Neubauberatung für Nichtwohngebäude gefördert.

Sämtliche zum Gebäude gehörende Energieverbraucher wie z.B. Heiz-, Kühl-, Klimatechnik, elektrische Anlagen und die Beschaffenheit des Gebäu­des/Gebäudehülle (Fenster, Dämmung…) werden mit dem entsprechenden technischen Equipment analy­siert und nach Richtlinien der BAFA in einem ausführlichen Bericht dokumentiert und energetische Lösungsansätze aufbereitet.

IHR BUSINESS- und SANIERUNGSKONZEPT – FÜR IHRE BESTANDSIMMOBILIEN !

Derzeitige Situation in vielen öffentlichen Bereichen:

  • Investitionsstau in den letzten Jahren
  • Es besteht Sanierungsbedarf bei Bestandsimmobilien
  • Einhaltung gesetzlicher Vorgaben insbesondere des EWärmeG
  • Einhaltung der Energieeinsparverordnung
  • zeitnahe energieeffiziente Lösungsansätze werden benötigt – Sanierungsmaßnahmen sind bereits geplant
LÖSUNG: Staatl. gefördertes energetisches Gutachten und Sanierungsfahrplan für alle Bestandsimmobilien der Kommune/Stiftungen um Schwachstellen zu definieren und aufzuzeigen, um im Bedarfsfall schnelle energetisch sinnvolle Lösungen parat zu haben.

Vorteile einer energetischen Sanierungs– und Neubauberatung

  • Erfüllung des EWärmeG durch Erstellung Sanierungsfahrplan nach Din Norm
  • Energetische Bestandsaufnahme aller bewirtschafteten Gebäude
  • Prüfung und Dokumentation des technischen und Gebäudetechnischen IST Zustandes
  • Sanierungsstau wegen fehlender Information zu den Gebäuden wird gelöst
  • Sanierungsmöglichkeiten als Maßnahmenkatalog aufbereitet
  • vollumfängliches Energiekonzept je Gebäude
  • Energieausweiß (auch zum Aushang)
  • Einhaltung gesetzl Vorgaben bei geplanten Umbaumaßnahmen – Berücksichtigung energetischer Möglichkeiten
  • Schnelle Realisierung bei z.B. defekter Heizanlage (vorhandener energetischer Maßnahmenkatalog)
  • Kommunales Energiekonzept je Gebäude
  • Einen Ansprechpartner bei energetischen Fragen
  • Förderung 80% der Kosten für die Beratung und Konzeption nach DIN werden erstattet (Zuschuss)
  • Keinen Administrationsaufwand für Kommune – Alles aus einer Hand (Beantragung-Konzeption-Umsetzung-Unterstützung)

Gegenstand der Beratung sind Nichtwohngebäude, die sich im Bundesgebiet befinden. Die Energieberatung kann folgende Maßnahmen empfehlen:

  • Sanierungsfahrplan
  • Sanierung zu einem KfW-Effizienzhaus 70
  • Sanierung zu einem KfW-Effizienzhaus 100
  • Sanierung zu einem KfW-Effizienzhaus Denkmal

Sie soll wirtschaftlich sinnvolle Investitionen in die Energieeffizienz aufzeigen und darstellen. Alternativ wird eine Neubauberatung für Nichtwohngebäude gefördert, basierend auf dem KfW-Effizienzhausstandard (EH 55 oder EH 70). Das energetische Sanierungskonzept und die Neubauberatung haben sich jeweils auf ein einzelnes Nichtwohngebäude zu beziehen.

Die Energieberatung richtet sich an kommunale Gebietskörperschaften, deren Eigenbetriebe, kommunale Zweckverbände, Unternehmen mit mehrheitlich kommunalem Hintergrund sowie gemeinnützige Organisationsformen und anerkannte Religionsgemeinschaften.

Gefördert wird die Energieberatung zur Erstellung eines energetischen Sanierungskonzepts von Nichtwohngebäuden, entweder in Form eines Sanierungsfahrplans oder in Form einer umfassenden Sanierung. Zudem wird die Neubauberatung für Nichtwohngebäude gefördert.

Sämtliche zum Gebäude gehörende Energieverbraucher wie z.B. Heiz-, Kühl-, Klimatechnik, elektrische Anlagen und die Beschaffenheit des Gebäu­des/Gebäudehülle (Fenster, Dämmung…) werden mit dem entsprechenden technischen Equipment analy­siert und nach Richtlinien der BAFA in einem ausführlichen Bericht dokumentiert und energetische Lösungsansätze aufbereitet

Die Zuwendung beträgt bis zu 80 % der förderfähigen Ausgaben, maximal jedoch ein von der Zahl der Nutzungszonen des betreffenden Gebäudes abhängiger Höchstbetrag gemäß folgender Tabelle. Ab 13 Nutzungszonen beträgt die Höchstförderung einheitlich 15.000 Euro.

 

Kontaktieren Sie uns, wir werden Ihre Förderanfrage prüfen und Ihnen den Förderungsbeitrag mitteilen.

  • Kommunale Gebietskörperschaften, deren Eigenbetrieben, Unternehmen mit mehrheitlich kommunalem Gesellschafterhintergrund
  • Gemeinnützigen Organisationsformen und anerkannten Religionsgemeinschaften

Kontaktieren Sie uns. Wir werden Ihnen Möglichkeiten aufzeigen mit denen Sie Ihre Gemeinde und auch die Bürger nachhaltig unterstützen können und einen positiven Beitrag für ein verbessertes Klima leisten.

Interesse?

Unser Service auf einen Blick:

  1. kostenlose Projektprüfung und Erstgespräch der Fördermöglichkeiten
  2. Bewertung der Förderchancen
  3. Vertragsabschluss und Beantragung der Fördermittel
  4. Nachweisverfahren und Auszahlung Förderung durch die Behörde.
  5. Beschaffung Fördermittel für energetische Maßnahmen
  6. Begleitung und Unterstützung bei Umsetzung der energetischen Maßnahmen
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